Santa Claus (Filmklassiker, Weihnachtsfilm, Kinderfilm) *ganze Kinderfilme deutsch* – Kinderfilm online schauen

Santa Claus: Filmklassiker, mexikanischer Weihnachtsfilm von René Cardona aus dem Jahr 1959. Weihnachts-Film, Spielfilm für Kinder, Kinderfilm über den Weihnachtsmann, Nikolaus.

FSK 0

Regie: René Cardona
Drehbuch: Adolfo Torres Portillo, René Cardona
Produktion: Guillermo Calderón
Musik: Antonio Díaz Conde
Kamera: Raúl Martínez Solares
Schnitt: Jorge Bustos

INHALT (gemäß Wikipedia): Santa Claus bereitet sich in seinem Schloss im All auf das neue Weihnachtsfest vor. Kinder aus aller Welt helfen ihm im Spielzeugland dabei, die Wünsche der Kinder umzusetzen, und bauen Spielzeug. Luzifer befiehlt einem Teufel unterdessen, Santa Claus zu besiegen und so dafür zu sorgen, dass alle Kinder der Erde Schlechtes tun. Dem Teufel gelingt es auf der Erde, drei kleine Jungen auf seine Seite zu ziehen. Sie bewerfen eine Santa-Claus-Figur in einem Schaufenster mit Steinen.

Zwei Kinder der Erde haben besondere Wünsche: Der kleine Rico wächst in einem wohlhabenden Haushalt auf und hat bereits alle Spielsachen, die ein Kind sich wünschen kann. Sein sehnlichster Wunsch – den Santa Claus aus seinen Träumen herausliest – ist es, Weihnachten mit seinen Eltern zu verbringen, die ihn viel zu häufig allein lassen. Die kleine Lupita wiederum wächst in großer Armut auf. Sie wünscht sich eine Puppe zu Weihnachten. Der Teufel glaubt, auch sie auf seine Seite ziehen zu können und bringt sie dazu, auf einem Markt eine Puppe zu stehlen, doch erkennt Lupita ihren Fehler schnell und bringt die Puppe zurück.

Beim Zauberer Merlin besorgt sich Santa Claus Schlafpulver, Traumpulver und eine Blume, die ihn verschwinden lässt. Vom Schmied erhält er den goldenen Schlüssel, der alle Türen aufschließen kann. Er belädt seinen Schlitten mit den Geschenken für die Kinder, zieht seine Spielzeugrentiere auf und fliegt gen Erde. Er weiß, dass er vor Sonnenaufgang im Schloss zurück sein muss, da sonst seine Rentiere zu Staub zerfallen.

Auf der Erde bereitet ihm der Teufel einige Schwierigkeiten: Er verschiebt einen Schornstein und bringt ein Türschloss zum Glühen. Santa Claus kann ihn jedoch überlisten und dennoch in die Häuser gelangen. Rico ist am Weihnachtsabend allein und Santa Claus bringt ihn mit dem Traumpulver dazu, aufzuwachen, während er sich in einem Traum glaubt. Santa Claus gibt sich Rico zu erkennen und macht ihm deutlich, dass seine Eltern ihn lieben. Er verabreicht den Eltern kurz darauf einen Erinnerungscocktail, der sie dazu bringt, nach Hause zu ihrem Sohn zu gehen und Weihnachten gemeinsam zu feiern. Den drei bösen Jungen, die der Teufel gegen Santa Claus aufgewiegelt hat, schenkt dieser Kohlen, woraufhin sie sich zerstreiten. Der Teufel verfolgt Santa Claus nun allein. Er zerschneidet den Sack mit dem Schlafpulver und der Verschwindeblume und hetzt auf Santa Claus beim nächsten Abstieg einen Hund. Santa Claus flüchtet auf einen Baum und kann dank Merlins Hilfe von dort entkommen, bevor der Teufel Polizei, Feuerwehr und die Besitzer des Grundstücks auf ihn hetzen kann. Kurz vor Tagesanbruch schafft es Santa Claus noch, der kleinen Lupita ihre gewünschte Puppe zu bringen, was ihre Eltern als Wunder begreifen. Santa Claus kehrt schließlich rechtzeitig in sein Schloss im All zurück und weiß, dass er die Kinder der Erde glücklich gemacht hat.

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5 Kommentare

  • Ulrich Heisse
    Antworten

    Ja – diese Welt ist gekennzeichnet von Gegensätzen: Arm -reich, gut – böse, beschützt – unheimlich, Furcht und Freude etc…..
    Der Weihnachtsmann ist eine Erfindung – den Nikolaus gab´s tatsächlich (und derzeit vom Weihnachtsmann kommerziell verdrängt).
    Verführte „böse“ Menschen sind´s durch Verdrängung heilender Einflüsse (wegen kurzschlüssiger, unreifer Entscheidungen aufgrund zugelassener Verführungen).

    Kinder empfinden diese Gegensätze noch deutlicher – sind sie doch den Engeln des Himmels noch näher (und wurden als engelsgleiche Wesen geboren, um sich menschlich für uns alle zu bewähren).Die Aufgabe in dieser irdischen Vorhölle „Welt“ besteht für uns darin, teuflische Einflüsse (Konflikte/Verführungen) mithilfe engelhafter Eingebungen bewusster entkräften zu lernen (Kinder und unser Gewissen helfen dabei).

    So macht es Sinn, Kinder nach dem Vorbild der Geburt des Jesus von Nazareth am 24.12. (oder wenig später zur Wintersonnenwende) darin zu bestärken – nicht nur zum Tage ihrer eigenen Geburt dankbar (also einfühlend sinnvoll) zu beschenken. Erinnern sie doch die Eltern stellvertretend daran, dass nur das Licht göttlicher Herkunft in geöffneten Herzen die Schatten dieser Welt wirklich offenbart und ihre teuflische Herkunft entlarven/entkräften kann (und die Quellen göttlicher Liebe sind ja reichlich präsent)…

    Das alles kommt für mich in diesem Film doch noch besser zum Tragen, als in den gedanklich überwiegend oberflächlich – emotionell überladenen Weihnachtsfilmen nordamerikanischer Herkunft.

    Herzliche adventliche Grüße
    und frohe Weihnachten!
    Ulrich Heisse

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